• janice.allermann

Faszination Kambodscha


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Sonnenaufgang über den Tempelruinen von Angkor Wat

Typisch Asien – und doch wieder ganz anders.


Eindrücke, die ich auf meinen drei Reisen nach Kambodscha gesammelt habe:

Verrückte Märkte, farbenfrohe Gerichte, an jeder Straßenecke leckere Früchte zu kaufen, chaotischer Straßenverkehr mit TukTuks und Rollern (auf denen bis zu 5 Menschen Platz finden) – bunt, abwechslungsreich und voller Leben. Palmen, Kokosnüsse, grüne Hügel, Strand und Meer – auch diese Elemente eines tropischen Paradises sind in Kambodscha zu finden und laden zum Seele baumeln lassen ein.



Eines meiner absoluten Highlights: Die Tempelruinen von Angkor – vom 9. bis 15. Jahrhundert Zentrum des Khmer Reiches, heute UNESCO-Weltkulturerbe. Der Haupttempel Angkor Wat ist das größte sakrale Bauwerk der Welt und bekanntestes Wahrzeichen Kambodschas. Außerdem: DAS Sonnenaufgang-Postkartenmotiv – und ja, ich bin um 4 Uhr morgens aufgestanden, um mir meinen Platz zwischen Menschenmassen zu sichern und mir den Moment anzugucken, an dem die Sonne über dem Tempel aufgeht. Fazit: Trotz vieler Menschen ein wirklich magisches Schauspiel.



Ein dunkles und mir vorher nur sehr wenig bekanntes Kapitel der Geschichte des Landes: Das Regime der ‚Roten Khmer‘ unter der Führung von Pol Pot – ein Genozid am eigenen Volk, der zwischen 1975 und 1979 knapp 25 % der kambodschanischen Bevölkerung das Leben kostete. Der Verlauf der Diktatur, die die Errichtung eines radikal-kommunistischen Bauernstaates als Ziel hatte, ist heute im ehemaligen Sicherheitsgefängnis S-21 in Tuol Sleng und dem sogenannten ‚Killing Field‘ Choeung Ek für Besucher aufbereitet. Für mich ein Muss – gerade um das heutige Kambodscha und seine Bevölkerung zu verstehen.




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